Only Fridays for Future?

"Wir sind hier wir sind laut, weil Ihr uns die Zukunft klaut"

Warum ist die Welt wie sie ist? Warum ist der Klimawandel nicht aufzuhalten, warum haben Milliarden Menschen keine fair bezahlte Arbeit, warum all dieses Elend, die Hungerlöhne, das globale Lohndumping, der stetig wachsende Leistungsdruck, die Zukunftsängste, die gnadenlose Ausbeutung der Bodenschätze, der arglose Umgang mit der Umwelt und Natur?

 

Alles hat seine Ursachen!
Und diese Ursachen liegen im System, im Zusammenwirken der öffentlichen Meinungsbildung, der politischen Schaltzentralen, der Hörigkeit und Abhängigkeit vom Großkapital.
Wenn man tatsächlich etwas nachhaltig bewirken will, muss man dieses perfekte Herrschaftssystem durchleuchten und bloßlegen. Und siehe da, man wird staunen, wie einfach es ist, sich aus der Zwangsjacke des globalen Dmpingsystems zu befreien! Dazu wären nicht einmal internationale Abkommen vonnöten. Selbst in puncto Klimawandel. Jeder souveräne Staat könnte eigenständig handeln. Ohne großes Risiko. Ein behutsames Drehen an den relevanten Stellschrauben würde bereits einen dauerhaften Wandlungsprozess einleiten. Daraus entstünde weltweit ein offener Wettbewerb über das beste und umweltschonendste Staats-, Demokratie- und Wirtschaftsmodell.

 

Bringen Sie sich ein!
Debattieren Sie mit. Mit Ihren Mitschülern, Kommilitonen, Arbeitskollegen, in Ihrem Bekanntenkreis oder wo auch immer. Schaffen Sie sich ein vom kapitalfreundlichen Mainstream unabhängiges Grundlagenwissen! Damit Sie niemandem auf dem Leim gehen und konkrete Forderungen stellen können!
DAS KONTRABUCH offenbart die kausalen Beweggründe und Abhängigkeiten der Weltwirtschaft, beantwortet tabuisierte Grundsatzfragen und geizt nicht mit praktikablen Lösungsvorschlägen (versteckt sich nicht hinter wohlfeilen schwammigen Parolen oder Pauschalforderungen). DAS KONTRABUCH transportiert gehaltvolle Überlegungen und regt dazu an, sich selbst Gedanken zu machen. Die Analysen und Ideen dieser Streitschrift werden die Debatten der nächsten Jahrzehnte bestimmen. Daran kann es keinen Zweifel geben.

 

…NEU

Kapitalismus, Zollfreihandel, Globalisierung:
DAS KONTRABUCH
Wie funktioniert die grenzenlose Ausbeutung?
Und was müssten unbestechliche Politiker dagegen tun?

Manfred Julius Müller, 100 Seiten, Format 17x22 cm … Euro
8,90
Bestellung zum Beispiel über www.amazon.de. Auch im stationären Buchhandel erhältlich (muss dort aber oft erst bestellt werden).

Dem Mainstream hinterherlaufen?
Glauben, was die Obrigkeit in die Welt setzt?
Nein! Eine eigene Meinung bilden!

 

Warum gibt es im Internet noch keine Leserezensionen über "DAS KONTRABUCH"?

So genau weiß das natürlich keiner (niemand kann schließlich hellsehen). Aber es gibt wohl drei gewichtige Gründe, die gegen eine Rezension sprechen:

1.
Das, was im KONTRABUCH steht, unterscheidet sich wesentlich vom allgemeinen Mainstream. Über die wirklich entscheidenden Grundsatzfragen wird in den Medien einfach nicht dikutiert! Deshalb fällt es den meisten Lesern schwer, sich mit einer eigenen Beurteilung aus der Deckung zu wagen. Es gibt da eine latente Angst vor einer Blamage. Eine Angst, etwas Falsches zu sagen. Weil man nicht weiß, wie das Buch in einigen Jahren von der "Fachwelt" bewertet wird (wie der mediale Mainstream sich entwickelt).

2.
Das KONTRABUCH kennt kein Pardon! Es beschreibt, was Sache ist, was gesagt werden muss! Ohne diplomatisches Herumgeeiere, ohne vernebelnde Beschönigungen! Es gibt dort keine Vergewaltigung der Logik, Vernunft und Moral, nur um Verlage für eine Rezension zu erweichen oder sich bei prominenten Schönrednern oder Preisverleihern einzuschleimen.
Die Mission des Autors ist es, die gesamte Menschheit in eine bessere und gerechtere Zukunft zu geleiten. Ohne die üblichen Denkblockaden! Der Autor greift nicht die schon tausendmal gehörten Thesen der vermeintlichen Gutmenschen wieder auf. Das kann der mächtigen Kapitallobby (und allen, die ihr nahestehen) nicht unbedingt gefallen. Und das mag auch potentielle Leserrezensenten davor abhalten, sich in irgendeiner Form zu outen.

3.
Weil der Autor es strikt ablehnt, unter falschem Namen eigene Rezensionen zu verfassen bzw. Bekannte um einen solchen "Freundschaftsdienst" zu bitten.

 

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