"Beenden wir doch einfach das Steuerdumping!"

 

Den Staaten mangelt es an Geld, es fällt ihnen immer schwerer, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Schuld ist das globale Steuerdumping, welches höhere Steuern bei Konzernen und Großverdienern verhindert.

Eine Steuerharmonisierung innerhalb der EU würde diese Problematik zumindest teilweise auflösen. Wären Hebesätze für Mehrwertsteuern, Einkommen, Unternehmensgewinne, Mineralöl usw. europaweit durch Brüssel geregelt, wäre der unwürdige Unterbietungszwang beendet und die Staaten könnten sich wieder aus eigener Kraft sanieren.

 

Manche Menschen können so erfrischend naiv
Doch die Angleichung der Steuern innerhalb der EU zu fordern ist einfach und billig, wenn mit einer Umsetzung nie und nimmer zu rechnen ist. Die meisten EU-Staaten denken nun einmal trotz aller Treueschwüre nur an ihre Eigeninteressen und haben eine Steuerharmonisierung bislang immer verhindert.
An dieser Haltung dürfte sich auch in Zukunft kaum etwas ändern. Es scheint mir fahrlässig und hinterhältig, sich an diese utopische Idee zu klammern und damit den Bürgern eine Lösbarkeit der EU- und Euro-Problematik vorzugaukeln.
Außerdem: Steuerdumping gibt es leider nicht nur innerhalb der EU, sondern weltweit. Und weltweit scheint eine Angleichung der wichtigsten Steuersätze noch utopischer als innerhalb der EU.

Um das abartige Steuerdumping sinnlos werden zu lassen, müssten die vorhandene Standortnachteile anderweitig ausgeglichen werden. Anstelle der heute üblichen Trickserei (Währungsdumping oder teure Subventionspolitik) müssten wieder ehrliche Zölle erhoben werden. Denn Zölle beenden die Erpressungspolitik des Kapitals und der Konzerne.
Ein ähnlicher Effekt könnte durch eine deutliche
Erhöhung der Konsumsteuern erzielt werden.

 

Sind Sie mit der EU und dem Euro zufrieden?
Wenn Sie mit der bisherigen Entwicklung einverstanden sind, dann vertrauen Sie ruhig weiter der Politik und den Medien.
Wenn Sie dagegen den Eindruck haben, dass etwas grundsätzlich falsch läuft mit dieser EU, dann riskieren Sie ruhig einmal einen Blick in meine Schriften. Nur wer die über Jahrzehnte geschürte Voreingenommenheit ablegen kann und sich echte Alternativen anhört (von wegen es gibt gar keine), kann sich ein faires Urteil bilden.

 © Manfred J. Müller, Flensburg, 24. 10. 2011

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Wie lange will man sich noch trügerischen Illusionen hingeben?
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Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er ist Autor verschiedener Bücher zu den Themenkomplexen Globalisierung, Kapitalismus und Politik. Manche Texte von M. J. Müller fanden auch Einzug in Schulbücher oder werden zur Lehrerausbildung herangezogen.

Die Texte von Manfred Julius Müller sind überparteilich und unabhängig! Sie werden nicht, wie es leider sehr häufig der Fall ist, von staatlichen Institutionen, Global Playern, Konzernen, Verbänden, Parteien, Gewerkschaften, der EU- oder der Kapitallobby gesponsert!

Das perfide System der Einschüchterung und Gehirnwäsche:

"Europa geht zugrunde, wenn der Glaube an die EU und den Euro verlorengeht!"

Was soll man von Journalisten und Zeitungen halten, die mit derartigen Drohungen ihre Leser zu beeinflussen suchen? Die seit Jahrzehnten EU-Propaganda betreiben und kritische Leserstimmen einfach ignorieren?

   

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"Wir müssen Europa besser erklären!"
Über diese Aussage können EU-Kritiker nur schmunzeln.

 

Volksverdummung: "Wir wollen ein offenes Europa!"

 

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