Raus aus der EU
oder durchhalten bis zum Untergang?
von Manfred Julius Müller
76 Seiten,
Format 17x22 cm, nur Euro 5,90

Jetzt auch als e-book für 2,99 Euro erhältlich!


Blinder Fanatismus und krankhafte Wahnvorstellungen!

Das Volk muss jetzt ausbaden, was einstige politische Führer sich ausgeheckt haben und von ihren Jasagern in den Parlamenten abnicken ließen.

Aber die Fehler von damals werden immer noch nicht eingestanden, die geistigen Väter der EU und des Euro immer noch verehrt und angehimmelt.

Selbst die Medien meiden die Auseinandersetzung mit der Verantwortung (bzw. sie schieben sie den Banken zu) und beteuern unbeirrt die Alternativlosigkeit zur EU.
Erst gestern las ich wieder in einem Leitartikel "dass unser Kontinent zugrunde geht, sollte das Vertrauen zur EU und zum Euro erlöschen".

 

Propaganda und Gehirnwäsche wie im Dritten Reich!

Die Gleichschaltung der öffentlichen Meinung und die penetrante Phrasendrescherei erinnern mich stark an die Inszenierungen des berüchtigten Propagandaministeriums.
Heute geht es zwar um ganz andere Dinge, aber die sind nicht weniger schicksalsrelevant als damals.

Die Bevölkerung muss sich endlich der Grundsatzfrage stellen, ob sie die EU (und den Euro) braucht und will, ob das Grundkonzept überhaupt reparabel ist und wie sie sich die Zukunft Europas vorstellt.

Seit 50 Jahren nun wird der ständigen Forderung nach mehr Europa nachgegeben. Hat sich diese Taktik wirklich bewährt?

 

Der griechische Schuldenschnitt ist erst der Anfang!

Niemand sollte sich einbilden, mit dem Rückzahlungsverzicht von 100 Milliarden Euro und einem Rettungsschirm von 1 Billion (!) Euro seien die europäischen Probleme gelöst.
Das erzwungene 100-Milliarden-Geschenk der Banken und Investoren an Griechenland (das die Vermögenswerte der Griechen schonen soll), die diversen Rettungsschirme, Bürgschaften und die EZB werden uns am Ende noch teuer zu stehen kommen.

Glaubt man wirklich, mit dem billigen Geld der Zentralbanken auf Dauer alle Verrücktheiten der EU und des Euro auf Dauer neutralisieren zu können?

 

Wie hilft man Griechenland wirklich? Wie sorgt man dafür, dass auch die anderen Mittelmeerstaaten wieder Tritt fassen und die Euro-Krise nicht ganz Europa in den Abgrund zieht?
Das Buch "Raus aus der EU" liefert die Antworten!

 

Die europäische Schicksalsfrage....

Darf sie überhaupt gestellt werden?

Nicht nur der Euro gehört auf den Prüfstand, sondern die gesamte EU! Was wird uns die Zukunft bringen? Noch höhere Transferzahlungen, weitere Rettungsschirme in Billionenhöhe, weitere Schuldenerlasse angeblicher Pleitekandidaten?

Ist es nicht an der Zeit, sich einmal grundsätzlich Gedanken über die Existenzberechtigung der EU zu machen, unbeeinflusst von politischer und medialer Dauerpropaganda?

Sollen wir Europäer bis zum Untergang an den abenteuerlichen EU-Phantastereien, die nirgendwo sonst in der Welt Nachahmer finden, festhalten ohne überhaupt zu wissen, was das Endziel dieser Haftungsgemeinschaft ist (Bundesstaat oder Staatenbund)?

Müssen die Deutschen als Zahlmeister immer mehr für die Fehler anderer Staaten aufkommen? Will man ihnen ewig einreden, dass sie von der aufgezwungenen Exportabhängigkeit profitieren? Wird man ihnen ewig mit unbedeutenden Reiseerleichterungen den Verstand rauben wollen?

 

Deutscher Michel, wach endlich auf!

 

Zynische Dauerberieselung!

Wer wöchentlich mehrmals aus scheinbar berufenem Munde hört

"Wir Deutschen profitieren ganz besonders von der EU",
"Wir Deutschen profitieren mehr als alle anderen vom Euro",
"ohne EU wären Exporte in die Nachbarstaaten kaum möglich",
"am Euro hängen zehn Millionen Arbeitsplätze"
"ohne EU gäbe es in Europa immer wieder Krieg"

der fängt allmählich an, diesen zynischen Schwachsinn zu verinnerlichen und als Wahrheit zu akzeptieren.

 

70 % der Deutschen wissen nicht, worum es geht!

Laut einer Umfrage im November 2011 wissen 70 % der deutschen Bevölkerung nicht worum es geht, wenn über Europa geredet wird!

Sie haben keinen blassen Schimmer vom tatsächlichen Wert oder Unwert der EU und denken dabei in erster Linie an die Reisefreiheit, den Frieden und gute Nachbarschaft.

Dieses Unwissen nutzt die Politik, den europäischen Vereinigungsprozess immer weiter voranzutreiben um schließlich behaupten zu können, es gäbe jetzt kein Zurück mehr.

 

Wer ein starkes Europa will, kann nicht gleichzeitig auch die EU wollen!
Denn die EU bedeutet:

Statt effizienter Marktwirtschaft teure Subventionspolitik!

Statt Demokratie lähmende Bürokratie!

Statt übersichtlicher Entscheidungsstrukturen ewiges Verhandeln und Taktieren mit den 26 anderen EU-Staaten!

Statt staatlicher Souveränität eine schleichende Entmündigung und Brüsseler Bevormundung!

Statt Völkerfreundschaft zunehmende Missgunst und wachsende Ressentiments!

Statt Frieden Angst vor sozialen Unruhen und Kriegseinsätzen in fremden Erdteilen!

Statt relativer Sicherheit eine extrem hohe Ausländerkriminalität (Schengener Abkommen).

Statt wirtschaftlicher Unabhängigkeit ein absurder, krisenanfälliger Export-Import-Teufelskreis!

Statt überschaubarem nationalen Bankensystem ein europa- und weltweit verwobenes, unkontrollierbares Spekulations- und Bankennetz!

Statt selbständiger Notenbanken, eigener Währung und eine auf die eigene Volkswirtschaft abgestimmte Zins-, Fiskal- und Wirtschaftspolitik eine unflexible EZB, Schulden- und Transferunion.

Weitere Kompetenzabtretungen an die EU oder gar ein Bundesstaat der "Vereinigten Staaten von Europa" würden noch größere Probleme heraufbeschwören.

 

Die inhomogene, bürokratische Subventions-und Transferunion schwächt letztlich alle EU-Staaten!
Wäre Deutschland noch souverän und unabhängig mit angemessenen Zollgrenzen, wären unsere Arbeitseinkommen etwa auf doppeltem Niveau (entsprechend dem produktiven Fortschritt).
Deutschland würde dann zwar weniger exportieren, aber vor allem viel weniger importieren.

Insgesamt gäbe es mehr Arbeit, der absurde europäische und globale Lohndumpingwettbewerb wäre ausgeschaltet.

Erhältlich über die bekannten Internet-Buchshops (in der Regel vorrätig) oder den stationären Buchhandel (muss dort meistens erst bestellt werden).
Buchbestellung über Amazon

 

 

Klappentext:

Trotz aller Hiobsbotschaften wird noch immer versucht, die Bevölkerung zu verdummen! Unbeirrt aller Rettungsschirme und drohender Staatspleiten heißt es: „Wir profitieren ganz besonders von der EU und dem Euro!". Verschwiegen wird, dass seit 30 Jahren in Deutschland die inflationsbereinigten Reallöhne sinken, obwohl sich die Produktivität fast verdoppelt hat.

Es geht nicht an, dass die politische Elite starrsinnig am Endsieg der europäischen „Idee" festhält, ohne ernsthaft Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen. Eine vorurteilsfreie Diskussion muss an die Stelle plumper Durchhalteparolen treten, wobei auch die Möglichkeit eines Austritts aus der EU nicht tabuisiert werden darf.

Viele Bundesbürger mögen das Buch "RAUS AUS DER EU oder durchhalten bis zum Untergang?" für provokativ halten, weil sie nur die mantrahaften Beschwörungsformeln prominenter Politiker und Journalisten im Ohr haben.
Dabei handelt es sich bei diesem Sachbuch keineswegs um ein Pamphlet. Der Autor bemüht sich lediglich um eine sachliche Analyse, Aufklärung und die Auseinandersetzung mit einer tabuisierten Schicksalsfrage.

In Großbritannien und manch anderen Staaten ist man indes viel weiter, da geht man ganz unverkrampft und unvoreingenommen mit der "Vereinigung" Europas um.
Nur noch 21 % der Briten sind nach einer repräsentativen Umfrage im November 2012 für den Verbleib in der EU, eine Volksabstimmung darüber soll bis spätestens 2015 stattfinden.

Impressum

Startseite www.das-kapital.eu

Wer den Leuten einredet, Deutschland sei nur innerhalb der EU überlebensfähig, argumentiert unredlich.

Denn außerhalb Europas genießen alle Staaten ihre Souveränität und kommen sehr wohl ohne Brüsseler Bevormundung aus.

Warum findet das EU-Experiment in anderen Erdteilen keine Nachahmer, wo es doch angeblich so erfolgreich ist?

 

Bezüglich der EU sind in Deutschland Politik und Medien nahezu gleichgeschaltet.
Niemand wagt, das riskante EU-Experiment generell in Frage zu stellen, nur punktuelle Kritik ist erlaubt.

Es wird verheimlicht, vertuscht und schöngeredet, die nationalen Staaten werden schleichend entmündigt und unter Kuratel eines wuchernden Brüsseler Bürokratieapparates gestellt.

Wer glaubt, EU und Euro könnten mit Transfergeldern dauerhaft gerettet werden, macht sich selbst was vor!

"Die größte Torheit des Jahrhunderts!"
Schon vor über 20 Jahren warnte die damals mächtigste Frau der Welt, die englische Premierministerin Thatcher:
"Die EU wird als größte Torheit des Jahrhunderts in die Geschichte eingehen!".
Diese mutige Offenheit trotz aller gebotenen "political correctness" und obwohl es damals weder Osterweiterung noch Euro gab.

 

Meine Bücher und Websites sind überparteilich und unabhängig.
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Manfred J. Müller