Argumente statt Phrasen!
Fakten statt Fake News!
Realismus statt Wunschdenken!

Die Texte und Bücher von Manfred Julius Müller sind überparteilich und unabhängig!
Sie werden nicht, wie es leider sehr häufig der Fall ist, von staatlichen Institutionen, Global Playern, Konzernen, Verbänden, Parteien, Gewerkschaften, der EU- oder der Kapitallobby gesponsert!

Aktualisierte Neuauflage Februar 2017

Raus aus der EU
oder durchhalten bis zum Untergang?
von Manfred Julius Müller
72 Seiten,
Format 17x22 cm, ISBN 9783743178427 (neuste Version - 3. aktualisierte Auflage), nur 5,90 ¤

Achtung: Im Internet wird auch immer noch die vorherige Ausgabe gelistet. Die hat aber eine andere ISBN. (Das Buch ist ansonsten in weiten Teilen identisch).

Buchbestellung über buecher.de, hugendubel.de, thalia.de
Auch im stationären Buchhandel erhältlich (muss dort aber oft erst bestellt werden).
Nur bei Amazon ist die Neuausgabe derzeit nicht bestellbar (Amazon bietet noch die alte Ausgabe an und ist derzeit nicht bereit, eine Änderung vorzunehmen).
Seitens des Verlages wird nur noch die Neuauflage angeboten.


Blinder Fanatismus und krankhafte Wahnvorstellungen!
Das Volk muss ausbaden, was einstige politische Führer sich ausgeheckt haben und von ihren Jasagern in den Parlamenten abnicken ließen. Aber die Fehler von damals werden immer noch nicht eingestanden, die geistigen Väter der EU und des Euro immer noch verehrt und angehimmelt.
Selbst die Medien meiden die Auseinandersetzung und beteuern unbeirrt die Alternativlosigkeit zur EU. Des öfteren las ich in Leitartikeln "dass unser Kontinent zugrunde geht, sollte das Vertrauen zur EU und zum Euro erlöschen".

Propaganda und Gehirnwäsche wie im Dritten Reich!
Die Gleichschaltung der öffentlichen Meinung und die penetrante Phrasendrescherei erinnern mich an die Inszenierungen des berüchtigten Propagandaministeriums. Heute geht es zwar um ganz andere Dinge, aber die sind kaum weniger schicksalsrelevant als damals.
Die Bevölkerung muss sich endlich der Grundsatzfrage stellen: Ob sie die EU (und den Euro) braucht und will, ob das Grundkonzept überhaupt reparabel ist und wie sie sich die Zukunft Europas vorstellt. Seit 60 Jahren nun wird der ständigen Forderung nach "mehr Europa" nachgegeben. Hat sich diese Taktik wirklich bewährt?

Der griechische Schuldenschnitt ist erst der Anfang!
Niemand sollte sich einbilden, mit dem Rückzahlungsverzicht von 100 Milliarden Euro und einem Rettungsschirm von 1 Billion (!) Euro seien die europäischen Probleme gelöst. Das erzwungene 100-Milliarden-Geschenk der Banken und Investoren an Griechenland (das die Vermögenswerte der Griechen schonen soll), die diversen Rettungsschirme, Bürgschaften und die EZB werden uns am Ende noch teuer zu stehen kommen.
Glaubt man wirklich, mit dem billigen Geld der Zentralbanken auf Dauer alle Verrücktheiten der EU und des Euro neutralisieren zu können?

Was ist mit der vielbeschworenen Solidarität?
Bei der Flüchtlingskrise zeigte sich einmal mehr, wie es wirklich um die europäische Solidarität bestellt ist. Die Verteilung der Flüchtlinge funktioniert nicht, viele Staaten lehnen die Aufnahme vollkommen ab, andere beschränken sich auf ein Minimum. Nach Deutschland kamen zum Beispiel 2015 und 2016 vierzig Mal mehr Asylbewerber als nach Frankreich. Ist die EU tatsächlich die vielbeschworene Solidargemeinschaft.

Gelten in der EU keine Gesetze mehr?
Welchen Wert hat das Dubliner Abkommen, wenn trotz aller Gesetze jährlich Hunderttausende Flüchtlinge über sichere Drittstaaten nach Deutschland kommen? Wie nützlich ist das Schengener Abkommen, wenn offenbar die EU-Außengrenzen nicht wirklich geschützt werden können? Was sind die Maastricht-Verträge noch wert, wenn die EZB pausenlos gegen grundsätzliche Regeln und Garantieerklärungen verstößt und die Eurozone zur Transfer- und Schuldenunion verkommt?

Die europäische Schicksalsfrage....
Darf sie überhaupt gestellt
Nicht nur der Euro gehört auf den Prüfstand, sondern die gesamte EU! Was wird uns die Zukunft bringen? Noch höhere Transferzahlungen, weitere Rettungsschirme in Billionenhöhe, weitere Schuldenerlasse angeblicher Pleitekandidaten - und dazu noch das unbewältigte Problem der Massenarbeitslosigkeit in fast allen EU-Staaten?

Ist es nicht an der Zeit, sich einmal grundsätzlich Gedanken über die Existenzberechtigung der EU zu machen, unbeeinflusst von politischer und medialer
Sollen wir Europäer bis zum Untergang an den abenteuerlichen EU-Phantastereien, die nirgendwo sonst in der Welt Nachahmer finden, festhalten ohne überhaupt zu wissen, was das Endziel dieser Haftungsgemeinschaft ist (Bundesstaat oder
Müssen die Deutschen als Zahlmeister immer mehr für die Fehler anderer Staaten aufkommen? Will man ihnen ewig einreden, dass sie von der aufgezwungenen
Exportabhängigkeit profitieren? Wird man ihnen ewig mit unbedeutenden Reiseerleichterungen den Verstand rauben wollen?

 


Deutscher Michel, wach endlich auf!

Zynische Dauerberieselung!
Wer wöchentlich mehrmals aus scheinbar berufenem Munde hört

"Wir Deutschen profitieren ganz besonders von der EU",
"Wir Deutschen profitieren mehr als alle anderen vom Euro",
"ohne EU wären Exporte in die Nachbarstaaten kaum möglich",
"am Euro hängen zehn Millionen Arbeitsplätze"
"ohne EU gäbe es in Europa immer wieder Krieg"
"Wir wollen ein offenes Europa!"

der fängt allmählich an, diesen zynischen Schwachsinn zu verinnerlichen und als Wahrheit zu akzeptieren und sich eine Welt ohne EU gar nicht mehr vorstellen zu können.

70 % der Deutschen wissen nicht, worum es geht!
Laut einer Umfrage wissen 70 % der deutschen Bevölkerung nicht worum es geht, wenn über Europa geredet wird! Sie haben keinen blassen Schimmer vom tatsächlichen Wert oder Unwert der EU und denken dabei in erster Linie an die Reisefreiheit, den Frieden und gute Nachbarschaft.
Dieses Unwissen nutzt die Politik, den europäischen Vereinigungsprozess immer weiter voranzutreiben um schließlich behaupten zu können, es gäbe jetzt kein Zurück mehr.

 Der Brexit ist nur der Anfang!
Die Mehrheit der britischen Bevölkerung hat erkannt, dass die EU für den Niedergang ihres Landes mitverantwortlich ist. Obwohl den Briten Jahr für Jahr ein Sonderbonus in vielfacher Milliardenhöhe gewährt wurde, votierten sie gegen eine weitere Brüsseler Bevormundung. Die gewohnte angstschürende Rhetorik der EU-Lobby verfing nicht mehr, man wollte seine Unabhängigkeit zurück.
Ist also der Brexit nur der Anfang, steht die Existenzberechtigung der EU demnächst auch in anderen Staaten zur Debatte?

 

Wer ein starkes Europa will, kann nicht gleichzeitig auch die EU wollen!
Denn die EU bedeutet:

Statt effizienter Marktwirtschaft teure Subventionspolitik!

Statt Demokratie lähmende Bürokratie!

Statt übersichtlicher Entscheidungsstrukturen ewiges Verhandeln und Taktieren mit den 26 anderen EU-Staaten!

Statt staatlicher Souveränität eine schleichende Entmündigung und Brüsseler Bevormundung!

Statt Völkerfreundschaft zunehmende Missgunst und wachsende Ressentiments!

Statt Frieden Angst vor sozialen Unruhen und Kriegseinsätzen in fremden Erdteilen!

Statt relativer Sicherheit eine extrem hohe Ausländerkriminalität (Schengener Abkommen).

Statt wirtschaftlicher Unabhängigkeit ein absurder, krisenanfälliger Export-Import-Teufelskreis!

Statt überschaubarem nationalen Bankensystem ein europa- und weltweit verwobenes, unkontrollierbares Spekulations- und Bankennetz!

Statt selbständiger Notenbanken, eigener Währung und eine auf die eigene Volkswirtschaft abgestimmte Zins-, Fiskal- und Wirtschaftspolitik eine unflexible EZB, Schulden- und Transferunion.

 

Die inhomogene, bürokratische Subventions-und Transferunion schwächt letztlich alle EU-Staaten!
Wäre Deutschland noch souverän und unabhängig mit angemessenen Zollgrenzen, wären unsere heutigen Arbeitseinkommen etwa auf doppeltem Niveau (entsprechend dem produktiven Fortschritt).
Deutschland würde dann zwar weniger exportieren, aber auch weniger importieren.
Insgesamt gäbe es mehr Arbeit, der absurde europäische und globale Lohndumpingwettbewerb wäre ausgeschaltet.

Erhältlich über die bekannten Internet-Buchshops (außer Amazon) oder den stationären Buchhandel. Buchbestellung über buecher.de, hugendubel.de, thalia.de, ebook

Klappentext:
Trotz aller Hiobsbotschaften wird noch immer versucht, die Bevölkerung zu verdummen! Unbeirrt aller Rettungsschirme und drohender Staatspleiten heißt es: „Wir profitieren ganz besonders von der EU und dem Euro!". Verschwiegen wird, dass in den letzten 35 Jahren in Deutschland die inflationsbereinigten Reallöhne gesunken sind, obwohl sich die Produktivität verdoppelt hat.
Es geht nicht an, dass die politische Elite starrsinnig am Endsieg der europäischen „Idee" festhält, ohne ernsthaft Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen. Eine vorurteilsfreie Diskussion muss an die Stelle plumper Durchhalteparolen treten, wobei auch die Möglichkeit eines Austritts aus der EU nicht tabuisiert werden darf.

Impressum

Startseite www.das-kapital.eu

Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er ist Autor verschiedener Bücher zu den Themenkomplexen Globalisierung, Kapitalismus und Politik. Manche Texte von M. J. Müller fanden auch Einzug in Schulbücher oder werden zur Lehrerausbildung herangezogen.
Die Bücher und Websites von Manfred Julius Müller sind überparteilich und unabhängig. Sie werden nicht von staatlichen Institutionen, Global Playern, Konzernen, Verbänden, Parteien, Gewerkschaften, der EU- oder der Kapitallobby gesponsert!

Aktuelle Bücher von Manfred Julius Müller:
DAS KAPITAL und die Globalisierung - nur Euro 13,50
DAS KAPITAL und die Weltwirtschaftskrisen - nur Euro 5,80
DAS KAPITAL und der Sozialstaat - nur Euro 7,90
RAUS AUS DER EU oder durchhalten bis zum Untergang? - nur Euro 5,90
Der Freihandelswahn - nur Euro 6,50
Menschlichkeit kennt keine Grenzen. Dummheit aber auch nicht! - nur Euro 6,80

Wer den Leuten einredet, Deutschland sei nur innerhalb der EU überlebensfähig, argumentiert unredlich! Denn außerhalb Europas genießen alle Staaten ihre Souveränität und kommen sehr wohl ohne Brüsseler Bevormundung aus.
Warum findet das EU-Experiment in anderen Erdteilen keine Nachahmer, wo es doch angeblich so erfolgreich ist?

Bezüglich der EU sind in Deutschland Politik und Medien nahezu gleichgeschaltet.
Kaum jemand wagt, das riskante EU-Experiment generell in Frage zu stellen - nur punktuelle Kritik ist erlaubt.
Es wird verheimlicht, vertuscht und schöngeredet, die nationalen Staaten werden schleichend entmündigt und unter Kuratel eines wuchernden Brüsseler Bürokratieapparates gestellt.
Wer aber glaubt, EU und Euro könnten mit Transfergeldern dauerhaft gerettet werden, macht sich selbst was vor!

"Die größte Torheit des Jahrhunderts!" Schon vor über 25 Jahren warnte die damals mächtigste Frau der Welt, die englische Premierministerin Thatcher: "Die EU wird als größte Torheit des Jahrhunderts in die Geschichte eingehen!". Sie wird sicherlich recht behalten.