|

Raus
aus der EU
oder
durchhalten bis zum Untergang?
von
Manfred Julius Müller
76 Seiten, Taschenbuch-Großformat
17x22 cm, nur
Euro 5,90
Bestellung
des Buches bei amazon
Klappentext:
Trotz
aller Hiobsbotschaften wird noch immer versucht, die
Bevölkerung zu verdummen! Unbeirrt aller
Rettungsschirme und drohender Staatspleiten heißt es:
Wir profitieren ganz besonders von der EU und dem
Euro!". Verschwiegen wird, dass seit 30 Jahren in
Deutschland die inflationsbereinigten Reallöhne sinken,
obwohl sich die Produktivität fast verdoppelt
hat.
Es
geht nicht an, dass die politische Elite starrsinnig am
Endsieg der europäischen Idee" festhält,
ohne ernsthaft Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen. Eine
vorurteilsfreie Diskussion muss an die Stelle plumper
Durchhalteparolen treten, wobei auch die Möglichkeit
eines Austritts aus der EU nicht tabuisiert werden
darf.
|
Der
Schuldenschnitt ist erst der Anfang!
Niemand
sollte sich einbilden, mit dem
Rückzahlungsverzicht von 180 Milliarden Euro
und einem Rettungsschirm von 1 Billion (!) Euro sei
das Problem gelöst.
Das erzwungene 180-Milliarden-Geschenk der Banken
und Investoren an Griechenland (das die
Vermögenswerte der Griechen schonen soll) wird
uns am Ende noch teuer zu stehen kommen.
Denn
die verordnete Zwangsmaßnahme wird nicht nur
die Banken- und Finanzwelt erschüttern und
manche Banken in den Ruin treiben - die gesamte
Weltwirtschaft könnte kollabieren!
Am härtesten wird es Europa treffen - nichts
wird mehr so sein wie vorher. Welchen Unternehmen
sollen die Banken noch guten Gewissens Geld leihen,
wenn nicht einmal mehr europäische
Staatsanleihen als sicher gelten können? Warum
überhaupt noch billige Kredite vergeben, wenn
das Rückzahlungsrisiko immer größer
wird? Glaubt man wirklich, mit dem billigen Geld
der Zentralbanken auf Dauer alle
Verrücktheiten der EU, des Euro und der Welt
auf Dauer neutralisieren zu können?
Blinder
Fanatismus und krankhafte Wahnvorstellungen!
Das
Volk muss jetzt ausbaden, was einstige politische
Führer sich ausgeheckt haben und von ihren
Jasagern in den Parlamenten abnicken
ließen.
Aber die Fehler von damals werden immer noch nicht
eingestanden, die geistigen Väter der EU und
des Euro immer noch verehrt und angehimmelt.
Selbst
die Medien meiden die Auseinandersetzung mit der
Verantwortung (bzw. sie schieben sie den Banken zu)
und beteuern unbeirrt die Alternativlosigkeit zur
EU.
Erst gestern las ich wieder in einem Leitartikel
"dass unser Kontinent zugrunde geht, sollte
das Vertrauen zur EU und zum Euro erlischen".
Propaganda
und Gehirnwäsche wie im Dritten Reich!
Die
Gleichschaltung der öffentlichen Meinung und
die penetrante Phrasendrescherei erinnern mich
stark an die Inszenierungen des berüchtigten
Propagandaministeriums. Heute geht es zwar um ganz
andere Dinge, aber die sind nicht weniger
schicksalsrelevant als damals.
Die
Bevölkerung muss sich endlich der
Grundsatzfrage stellen, ob sie die EU (und den
Euro) braucht und will, ob das Grundkonzept
überhaupt reparabel ist und wie sie sich die
Zukunft Europas vorstellt.
Seit
50 Jahren nun wird der ständigen Forderung
nach mehr Europa nachgegeben. Hat sich diese Taktik
wirklich bewährt?
|
|
Die
europäische Schicksalsfrage....
Darf
sie überhaupt gestellt werden?
Nicht
nur der Euro gehört auf den Prüfstand,
sondern die gesamte EU! Was wird uns die Zukunft
bringen? Noch höhere Transferzahlungen,
weitere Rettungsschirme in Billionenhöhe,
weitere Schuldenerlasse angeblicher
Pleitekandidaten?
Ist
es nicht an der Zeit, sich einmal
grundsätzlich Gedanken über die
Existenzberechtigung der EU zu machen,
unbeeinflusst von politischer und medialer
Dauerpropaganda?
Sollen
wir Europäer bis zum Untergang an den
abenteuerlichen EU-Phantastereien, die nirgendwo
sonst in der Welt Nachahmer finden, festhalten ohne
überhaupt zu wissen, was das Endziel dieser
Haftungsgemeinschaft ist (Bundesstaat oder
Staatenbund)?
Müssen
die Deutschen als Zahlmeister immer mehr für
die Fehler anderer Staaten aufkommen? Will man
ihnen ewig einreden, dass sie von der
aufgezwungenen
Exportabhängigkeit
profitieren?
Wird man ihnen ewig mit unbedeutenden
Reiseerleichterungen den Verstand rauben
wollen?
Deutscher
Michel wach endlich auf!
|
|
Zynische
Dauerberieselung!
Wer
wöchentlich mehrmals aus scheinbar berufenem
Munde hört
"Wir
Deutschen profitieren ganz besonders von der
EU",
"Wir Deutschen profitieren mehr als alle anderen
vom Euro",
"ohne EU wären Exporte in die Nachbarstaaten
kaum möglich",
"am Euro hängen zehn Millionen
Arbeitsplätze"
"ohne EU gäbe es in Europa wieder
Krieg"
der
fängt allmählich an, diesen zynischen
Schwachsinn zu verinnerlichen und als
selbstverständliche Wahrheit zu akzeptieren.
70
% der Deutschen wissen nicht, worum es geht!
Laut
einer Umfrage im November 2011 wissen 70 % der
deutschen Bevölkerung nicht worum es geht,
wenn über Europa geredet wird. Sie haben
keinen blassen Schimmer vom tatsächlichen Wert
oder Unwert der EU und denken dabei höchstens
an die Reisefreiheit.
Dieses
Unwissen nutzt die Politik, um den
europäischen Vereinigungspozess immer weiter
voranzutreiben um schließlich behaupten zu
können, es gäbe jetzt kein Zurück
mehr.
|
Wie
kann Europa vorm Untergang bewahrt
werden?
Sicher nicht mit den Propagandasprüchen von
gestern!
Impressum
Startseite
www.das-kapital.eu
|
Wer
den Leuten einredet, Deutschland sei nur innerhalb der EU
überlebensfähig, argumentiert unredlich.
Denn
außerhalb Europas genießen alle Staaten ihre
Souveränität und kommen sehr wohl ohne
Brüsseler Bevormundung aus.
Warum
findet das EU-Experiment in anderen Erdteilen keine
Nachahmer, wo es doch angeblich so erfolgreich
ist?
|
Bezüglich
der EU sind in Deutschland Politik und Medien
nahezu gleichgeschaltet.
Niemand wagt, das riskante EU-Experiment generell
in Frage zu stellen, nur punktuelle Kritik ist
erlaubt.
Es
wird verheimlicht, vertuscht und schöngeredet,
die nationalen Staaten werden schleichend
entmündigt und unter Kuratel eines wuchernden
Brüsseler Bürokratieapparates
gestellt.
|
|
Wer
glaubt, EU und Euro könnten mit
Transfergeldern dauerhaft gerettet werden, macht
sich selbst was vor!
|
|
"Die
größte Torheit des Jahrhunderts!"
Schon vor über 20 Jahren warnte die damals
mächtigste Frau der Welt, die englische
Premierministerin Thatcher:
"Die EU wird als größte Torheit des
Jahrhunderts in die Geschichte eingehen!".
Diese mutige Offenheit trotz aller gebotenen
"political correctness" und obwohl es damals weder
Osterweiterung noch Euro gab.
|
|
Ändert
sich die Sichtweise, ändern sich die
Tatsachen.
Ändern sich die Tatsachen, ändert sich
die Wahrheit.
|
|