Wer ist Manfred Julius Müller?
In letzter Zeit mehren sich die Anfragen von Leuten, die gerne etwas mehr über mich erfahren würden. Ich habe mich diesbezüglich bislang zurückgehalten, weil ich es gerne sehe, wenn meine Artikel und Thesen völlig unvoreingenommen beurteilt werden und weil ich meine Privatsphäre schützen möchte (es gab schon mehrere Drohungen gegen mich und meine Familie).
Nun denn, inzwischen erkenne ich an, dass in einer Zeit, in der hinter politischen Aktivitäten sich oft Lobbygruppen verbergen, die Frage nach meinem Hintergrund durchaus berechtigt ist.
Also: Ich wurde 1948 geboren und bin Inhaber eines Versandhauses für Fotozubehör. Ich halte mich für ideologisch offen und unvoreingenommen - im Laufe der Zeit habe ich CDU, FDP, Grüne und SPD schon mehrmals gewählt. Zwar bin ich seit 10 Jahren passives Mitglied einer großen Volkspartei, aber auch dies bedeutet für mich keine politische Festlegung. Auch heute orientiere ich mich noch vor jeder Wahl an dem praktischen Nutzen und der Durchsetzbarkeit des aktuellen Partei- bzw. Regierungsprogramms.
Ich gehöre keiner weiteren Organisation an und unterstütze auch nicht die Ziele irgendwelcher Gruppierungen und werde auch nicht von anderen finanziert oder unterstützt. Politisch gesehen bin ich ein absoluter Einzelgänger und erarbeite meine Analysen und Artikel vollkommen selbständig und unbeeinflusst von anderen.
Welche
Ziele verfolge ich?
Nicht selten werde ich nach meinen Zielen gefragt, was mich
einigermaßen irritiert. Ich dachte, dass dies doch eindeutig
aus meinen Aufsätzen hervorgeht: Mir geht es
ausschließlich um die Korrektur des kapitalistischen Systems
zum Besseren, um einen weltweiten breiten Wohlstand, um
Gerechtigkeit, eine angemessene Entlohnung und den Anstieg des
Lebensstandards entsprechend der Produktivitätssteigerungen.
Daneben versuche ich selbstverständlich auch, zur Stärkung
der Demokratie, des Umweltschutzes und des Friedens
beizutragen.
Manchmal wird mir vorgeworfen, ich verfolge meine Eigeninteressen und möchte nur den Verkauf meiner Bücher ankurbeln. Dieser Vorwurf ist mehr als abwegig und gehässig. Denn per Internet stelle ich einen Großteil meiner Arbeiten der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung. Das Buch Anti-Globalisierung gibt es sogar komplett und gratis als PDF im Internet. Der Verkauf meiner Bücher ist nur ein kleiner Nebenaspekt und ist finanziell völlig unbedeutend im Vergleich zu dem, was ich mit meinem Versandhaus verdiene.
Wie
ich zur Politik kam...
Schon
in jungen Jahren interessierte ich mich für die Ökonomie
und weltwirtschaftliche Zusammenhänge. Ich las die
Wirtschaftsseiten der Tageszeitung und des Spiegels, beobachtete
aufmerksam wirtschaftliche Veränderungen in der rauen
Wirklichkeit und erarbeitete mir auf dieser Basis im Laufe der Zeit
eigene Vorstellungen und Theorien. Doch hatte ich eigentlich nie vor,
mit meinen Erkenntnissen irgendwie an die Öffentlichkeit zu
treten. Dies geschah erst, als sich die volkswirtschaftlichen
Probleme in Deutschland immer stärker abzeichneten, als die
Arbeitslosenzahlen und die Staatsverschuldung anstiegen und die
Reallöhne sich von der Produktivitätsentwicklung
abkoppelten.
Ich konnte nicht begreifen, mit welch ungeeigneten Mitteln auf die neue Situation reagiert wurde. Nur deshalb fing ich an, mich aktiv in die Wirtschaftspolitik einzuschalten. Ich korrespondierte und sprach mit prominenten Politikern und vermittelte ihnen meine Überlegungen. Im Mai 1993 brachte ich eine neue Zeitschrift mit politischem Anhang heraus, um meine Ansichten einem breiteren Leserkreis vorzustellen. Die Leser konnten mittels Stimmzettel über alle meine Vorschläge abstimmen. Auf der Rückseite der Zeitschrift war die politische Prominenz aufgeführt, an die die Zeitschrift (unaufgefordert) zusätzlich verteilt wurde (um sie ein wenig in die Pflicht zu nehmen). Es handelte sich dabei in der Regel um den Bundeskanzler, die Bundesminister/innen und die Ministerpräsidenten der Länder. Aus dieser Aktion entwickelte sich teilweise eine erfreuliche Korrespondenz. Im Jahre 2001 veröffentlichte ich schließlich mein erstes Buch und stieg wenig später auch ins Internet ein. Heute betreibe ich über 30 politische Websites, die sich einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen. Inzwischen (2007) kommen auf diese Websites insgesamt jährlich etwa 700.000 Besucher.
Manfred Julius Müller, Dezember 2007
Nachtrag zum Artikel "Wer ist Manfred Julius Müller?"
Manfred Müller betreibt über 30 politische Websites, unter
anderem: www.anti-globalisierung.de,
www.neo-liberalismus.de,
www.kapitalismus-online.de,
www.umweltschutz-klimawandel.de,
www.presse-club.de,
www.weltwirtschaft-globalisierung.de,
www.globalisierung-welthandel.de,
www.das-kapital.eu,
www.anti-lohndumping.de,
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