"Raus aus dem Hamsterrad! Den Tunnelblick sich abgewöhnen!"

 

Wer ist Manfred J. Müller?

Ich hasse Schönfärbereien. Doch leider haben sie sich in der Politik mehr und mehr eingebürgert. Mit Beschwichtigungsphrasen wie "Uns geht es doch allen gut!" wird die Bevölkerung seit Jahrzehnten eingelullt. Es werden Erfolge vorgegaukelt, die keine sind und vom schleichenden Niedergang Deutschlands ablenken. Mich nervt das - ich fühle mich veralbert. Es macht mich wütend, Tag für Tag über die Medien für dumm verkauft zu werden. Ständig werden Behauptungen aufgestellt, die jeglicher Logik widersprechen. Es werden Zahlen und Statistiken aufgetischt, die ein falsches Bild zeichnen und die Realität ausblenden.
Die Arroganz abgehobener Meinungsmacher bringt mich in Rage. Ohne große Sachkunde maßen sie sich eine Deutungshoheit an, die ihnen nicht zusteht und zu gravierenden Fehlentscheidungen führt. Aus diesem Frust heraus habe ich Anfang der 1990er Jahre angefangen, wirtschaftspolitische Abhandlungen zu veröffentlichen. Zehn Jahre später erschien dann mein erstes Buch, gleichzeitig startete ich meine Webseiten im Internet.

Mein neues "Kontrabuch" stützt sich auf meine Erfahrungen, Erkenntnisse und Analysen der letzten 30 Jahre. Es enttarnt den Teufelskreis der Abhängigkeiten und Gesetzmäßigkeiten des heutigen Kasinokapitalismus. Es enthüllt die Schwachstellen dieses perfiden Ausbeutungssystems und zeigt, mit welch einfachen Mitteln der Kapitallobby beizukommen wäre. Mein Buch verstehe ich als Streitschrift. Es soll eine überfällige Debatte ins Land tragen.

 

Bin ich nun ein Rechter oder Linker?
Ich mag dieses alberne Schubladendenken nicht. Wirtschaftspolitisch setze ich auf die soziale Marktwirtschaft, sehe mich aber nicht unbedingt als Vertreter des Großkapitals. Bin ich also ein Linker?
Andererseits verabscheue ich jeglichen Rassismus. Auch den, der er sich gegen Deutschland richtet (dem "Land der Täter"). Bin ich deshalb nun ein Rechter?

 

Die bittere Bilanz der letzten 40 Jahre!
Kann man bei einer derartigen Entwicklung gelassen bleiben? Ich kann es nicht!

Die Erfolgsbilanz der Politik und der sie unterstützenden Medien!

Der Vergleich... (Parole: "Noch nie ging es uns so gut wie heute!")

BRD 1980

Deutschland 2018

ca. 900.000 offizielle Arbeitslose

ca. 2,3 Millionen offizielle Arbeitslose

+ ca. 300.000 in der verdeckten Arbeitslosigkeit

+ ca. 3 Millionen in der verdeckten Arbeitslosigkeit

prekäre Beschäftigungsverhältnisse (befristeter Arbeitsplatz, Leih- und Zeitarbeit, Zahlung unter Tarif, nicht planbare Zukunft usw.): nahezu unbekannt

prekäre Beschäftigungsverhältnisse:
ca. 15 Millionen
(trotz hochriskanter Billiggeldschwemme)

Erwerbseinkommen (reale Nettolöhne und Renten), berufsbezogen (also kein verklärender Mix aus Reich und Arm): 100 %

Erwerbseinkommen (reale Nettolöhne und Renten), berufsbezogen: 85 %, also ca. 15 % niedriger als 1980

Transportaufkommen auf deutschen Straßen: 100 %. Das krasse Lohngefälle innerhalb der EU sorgte dann für Produktionsverlagerungen ins Ausland und einen absurden Waren- und Pendlertourismus.

Transportaufkommen auf deutschen Straßen: 300 %! Obwohl sich die Kaufkraft verringert hat! Aber wenn's ums Klima geht, wird darüber nicht geredet, der Ruf der EU darf keinen Schaden nehmen.

Kapitalrendite: 2 % Realrendite bei festen Spareinlagen

Kapitalrendite: 2 % Realverluste bei festen Spareinlagen

Produktivitätswachstum:
jährlicher Durchschnittswert ca. 3 %

Produktivitätswachstum:
jährlicher Durchschnittswert ca. 0,6 %

Wirtschaftssystem:
Eine funktionierende soziale Marktwirtschaft.

Wirtschaftssystem: Ein undurchschaubarer, unkontrollierbarer Kasinokapitalismus, der nur über eine Billiggeldschwemme aufrecht erhalten wird.

 

"Raus aus dem intellektuellen Hamsterrad!
Den Tunnelblick sich abgewöhnen!"
Der moderne Nachrichtenkonsument wird täglich vollgedröhnt mit kapitalfreundlichen Botschaften. Das stumpft nicht nur ab, es wirkt auch wie eine heimliche Gehirnwäsche. Wenn ein Bundesbürger tausendmal im Jahr vernimmt, "Noch nie ging es uns so gut wie heute!", "Wir leiden unter einem akuten Fachkräftemangel!", "Deutschland profitiert ganz besonders von seiner Exportabhängigkeit, vom Euro, der Transferunion, dem globalen Lohndumping usw.", dann denkt er in der Regel gar nicht mehr weiter über diese Parolen nach, dann verinnerlicht er die kühnen Behauptungen als absolute Wahrheit. Auf diese Weise haben uralte Vorurteile und Irrlehren weiterhin bestand. Ganz im Sinne des Großkapitals, der Spekulanten, des Establishments. Wer es wagt, sich gegen dieses Kartell des Schweigens und der Volksverdummung aufzulehnen, wird geächtet, wird diffamiert, wird der Fake-News-Verbreitung bezichtigt.

 

Der Gesinnungsjournalismus hat sich ausgebreitet!
Das Netzwerk kapitalistischer Propaganda …
Fake News verbreiten immer nur die anderen!

 

…NEU
Kapitalismus, Zollfreihandel, Globalisierung:
DAS KONTRABUCH
Wie funktioniert die grenzenlose Ausbeutung?
Und was müssten unbestechliche Politiker dagegen tun?

Mit mehr Verständnis für die ökonomischen und ökologischen Zusammenhänge, einer Loslösung von den Irrlehren der Kapitallobby und der Wahnidee des globalen Dumpingwettbewerbs könnten die richtigen Schlussfolgerungen gezogen und notwendige Reformen eingeleitet werden. Dazu wären nicht einmal internationale Abkommen vonnöten. Jeder Staat könnte souverän handeln und sich somit aus der Zwangsjacke der einschnürenden Abhängigkeiten befreien. Daraus entstünde weltweit ein offener Wettbewerb über das beste und umweltschonendste Staats-, Demokratie- und Wirtschaftsmodell.
Autor Manfred Julius Müller, 100 Seiten, Format 17x22 cm, 8,90 Euro
Bestellung zum Beispiel über www.amazon.de.

Dem Mainstream hinterherlaufen?
Glauben, was die Obrigkeit in die Welt setzt?
Nein! Sich eine eigene Meinung bilden!


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