Die 12 verhängnisvollsten Lebenslügen …
Alle politischen Entscheidungen stützen sich auf ein Basiswissen von vermeintlichen Fakten. Was aber, wenn es sich dabei um keine echten Fakten handelt, sondern nur um herangezüchtete Denkklischees?
Die beiden Kernfragen (die vor allem im Hinblick auf die Coronakrise endlich beantwortet werden müssen) lauten: 1. Wie kommt es, dass die Reallöhne und Renten selbst im deutschen Exportwunderland seit 1980 sinken, wo sich doch die Produktivität mehr als verdoppelt hat? 2. Wieso war
die Zahl der Arbeitslosen 2019 (also noch vor der Coronakrise) fünfundzwanzigmal höher als 1960? Näheres …

  10.

 

Behauptung, Vorurteil:

"Aber als Exportweltmeister profitieren wir doch ganz besonders von der Globalisierung ...!"

 

Richtigstellung:

Seit etwa 40 Jahren gibt es die Globalisierung (entstanden durch den Abbau von Importzöllen). Seit dieser Zeit sind in Deutschland die Reallöhne um ca. 15 Prozent gesunken. Dieser Absturz ist schon deshalb so pervers, weil im gleichen Zeitraum sich die Produktivität fast verdoppelte.
Die gleiche negative Entwicklung vollzog sich auch auf dem Arbeitsmarkt. Statt der zuvor üblichen Vollbeschäftigung kennen wir seit Beginn der 1980er Jahre nur noch die Massenarbeitslosigkeit. Es fehlten schon vor Corona zehn Millionen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze.
Die Globalisierungslobby möchte den Schwund der Arbeitsplätze gerne vertuschen und redet großspurig vom Fachkräftemangel. Aber auch das sind alles nur faule Tricks und billige Ausflüchte.

 

 

 

"Falsche Daten (Bilanzkosmetik), Vorurteile und Irrlehren führen zu falschen Schlussfolgerungen und in der Summe zu fatalen Fehlentscheidungen. Eine Wende zum Besseren kann es nur geben, wenn Schönfärberei, Vorurteile und Irrlehren erkannt und anerkannt werden!"

Manfred Julius Müller  

 


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Das nächste Vorurteil …

 

 

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© Manfred Julius Müller, Flensburg

 

Alle Länder, die sich erpressbar gemacht und sich in eine Exportabhängigkeit manövriert haben, werden ihr blaues Wunder erleben!

Seit 40 Jahren erleben die westlichen Demokratien einen schleichenden Niedergang. Die inflationsbereinigten Löhne und Renten sanken, während die Arbeitslosenzahlen sich trotz aller Bilanzierungstricks vervielfachten (auch im deutschen "Exportwunderland").
Anstatt sachlich nach den Ursachen des paradoxen Abstiegs zu forschen, werden diejenigen, die unliebsame Fragen stellen und nicht bereit sind, in den allgemeinen Jubelchor einzustimmen ("Noch nie ging es uns so gut wie heute!"), als stumpfsinnige Populisten verunglimpft. Das hat Methode! Die Kapitallobby versucht mit dieser fiesen Masche, an ihren lukrativen Lebenslügen festhalten zu können.

 

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 Was steht nun an?
Welche Weichenstellungen sind erforderlich?
Wird es weiterhin Denkverbote geben?