Die 12 verhängnisvollsten Lebenslügen …
Alle politischen Entscheidungen stützen sich auf ein Basiswissen von vermeintlichen Fakten. Was aber, wenn es sich dabei um keine echten Fakten handelt, sondern nur um herangezüchtete Denkklischees?
Die beiden Kernfragen (die vor allem im Hinblick auf die Coronakrise endlich beantwortet werden müssen) lauten: 1. Wie kommt es, dass die Reallöhne und Renten selbst im deutschen Exportwunderland seit 1980 sinken, wo sich doch die Produktivität mehr als verdoppelt hat? 2. Wieso war
die Zahl der Arbeitslosen 2019 (also noch vor der Coronakrise) fünfundzwanzigmal höher als 1960? Näheres …

 

 

Behauptung, Vorurteil:

"Deutschland profitiert ganz besonders …"

von der EU, dem Euro, der Globalisierung, der Zuwanderung usw.

 

das heißt im Umkehrschluss natürlich (und so wird es auch stets vermittelt), dass es dem Land und seinen Bürgern ohne diese künstlich geschaffenen Absonderheiten viel schlechter ginge.
Die bizarren Verschwörungstheorien ("wehe wenn wir die EU, den Euro, die offenen Grenzen, die Im- und Exportabhängigkeit, die hohe Zuwanderung usw. nicht hätten") begründen sich sachlich nur mit weit hergeholten, fadenscheinigen Argumenten.
Das Problem: Wenn offensichtlich verwirrte Seelen Verschwörungstheorien entwickeln, werden sie in de Regel schnell durchschaut. Wenn aber die geballte Macht des Establishments mit all ihren Lobbyisten, Instituten, Verbänden und "Experten" angstschürende Thesen aufstellt, wird deren Wahrheitsgehalt kaum jemals angezweifelt. Die Fakes stützen sich gegenseitig und werden als neue Wahrheit angenommen.

 

"Seit Jahrzehnten sinken in Deutschland die Reallöhne und Renten und es steigen (vor allem die verdeckten) Arbeitslosenzahlen. Und immer noch heißt es, wir profitieren ganz besonders."

Manfred Julius Müller  

 


Stimmen Sie ab! Ist die Gegendarstellung berechtigt? Ja oder nein?

Ja

Nein

 

 

 

  Nächstes Vorurteil …

 

 

Home (Eingangsseite www.das-kapital.eu)
Impressum
© Manfred Julius Müller, Flensburg

 

Schon vor Corona sanken die Löhne. Und was erwartet uns jetzt?

Wollen wir uns wirklich mit stetig sinkenden Reallöhnen und steigenden Arbeitslosenzahlen abfinden?
Sei 40 Jahren befindet sich Deutschland (und viele andere westliche Industrienationen) im schleichenden Niedergang. Trotz steter produktiver Fortschritte sanken seit 1980 die inflationsbereinigten Nettolöhne und Renten, vervielfachten sich die Arbeitslosenzahlen und kam es in fast allen Berufen zu heftigen Leistungsverdichtungen. Warum? Weil unsere Demokratien (Politik & Medien) über geschickt lancierte, konzernfreundliche Lebenslügen sich weitgehend von der Vernunft und Realität verabschiedet haben. Weil den Wählern wichtigste Informationen vorenthalten werden, glauben sie mehrheitlich, das innereuropäische und globale Lohn-, Konzernsteuer-, Ökologie-, Zoll- und Zinsdumping sei ein notwendiges, unabwendbares Übel.

 

••• NEU:

Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise
Zerbricht jetzt die verlogene, konzernfreundliche Welt des Gesinnungsjournalismus?
Manfred Julius Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm, 13,50 Euro

Weitere Infos zum Buch.

Das Coronabuch liefert allumfassende, leicht verständliche Erklärungen für das raffinierte Zusammenspiel der kontraproduktiven Kräfte und Strömungen. Es überzeugt durch seine stichhaltigen Argumente. Es zeigt auf, wo angesetzt werden müsste, um unsere Welt nachhaltig zu ändern. "Die Wandlung Deutschlands nach der Coronakrise" bietet ein plausibles Gesamtkonzept und verliert sich nicht in widersprüchlichen, realitätsfernen Einzelmaßnahmen.

Welche wirtschaftlichen Konsequenzen muss Deutschland aus der Coronakrise ziehen?
Ein "Weiter-So!" kann und darf es nach Corona nicht geben. Denn wenn sich grundlegend nichts ändert, droht ein Kollaps der Weltwirtschaft. Dann werden besopnders im- und exportabhängige Staaten zu drastischen Maßnahmen greifen müssen (Währungsreformen, Hyperinflationen, Vermögensabgaben, Steueranhebungen, Rentenkürzungen, höhere Sozialversicherungsbeiträge, Kürzungen der Sozialhilfen usw.).