Politik & Wirtschaft: Die 75 verhängnisvollsten Vorurteile und Irrlehren

Wie die Manipulation der Massen auch heute noch funktioniert.

Ein Sammelsurium aus Vorurteilen, Irrlehren, Lebenslügen und verklärenden Statistiken bildet die Grundlage für tiefgreifende politische Fehlentscheidungen. Ich möchte meine Leser deshalb mit Propagandaparolen konfrontieren die zeigen, mit welchen Tricks die Menschheit seit Jahrzehnten veräppelt und aufs Glatteis geführt wird.

Die Aufdeckung dieser Vorurteile ist Voraussetzung für die sachliche Auseinandersetzung mit den sich aufdrängenden Kernfragen:
• Warum sanken selbst im deutschen Exportwunderland bereits in den 40 Jahren vor der Coronakrise die Reallöhne und Renten?
• Warum fehlten hier schon vor der Coronakrise zehn Millionen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze?

 

 

Ohne Enttarnung der politischen Lebenslügen kann es keinen sinnvollen Neuanfang geben!
Kein Mensch ist gefeit vor Beeinflussung! Die tägliche mediale gehirnwäscheartige Dauerberieselung lässt niemanden kalt. Wie sehr Schönfärbereien, geschürte Emotionen, Vorurteile und Irrlehren unseren Alltag bestimmen, soll mit diesen Beobachtungen und Studien aufgedeckt werden.
Die Frage an Sie: Wie erleben und beurteilen Sie die penetrante Mainstream-Propaganda der Medien? Interessieren Sie sich überhaupt für Politik? Wie sehr identifizieren Sie sich mit den ständig von Politik & Medien verbreiteten Heilslehren? Erkennen Sie arglistige Verschleierungen, Beschönigungen, Täuschungen, Fehldeutungen (und die dahintersteckende schleichende Umerziehung)? Oder meinen Sie, der Autor dieser Seiten sei im Unrecht, habe keinen Durchblick, sei ein inkompetenter Spinner?

 

Zunächst die 12 ärgsten Irrlehren und Vorurteile
(die die meisten Bundesbürger als solche gar nicht wahrnehmen):

Start, die erste Lebenslüge …

 

75 verhängnisvolle Lebenslügen bilden das Fundament für die deutsche, europäische und globale Wirtschaftspolitik.
Das ist der wahre Grund, warum es in der Welt so viel Elend gibt und warum in den alten Industrienationen die realen Nettolöhne und Renten seit 1980 sinken, zigmillionenfach prekäre Beschäftigungsverhältnisse entstanden und dennoch die Arbeitslosenzahlen dramatisch anstiegen. Ohne die Aufarbeitung dieser Lebenslügen wird man die Coronakrise schwerlich überwinden können.

 

Überrumpelung und Propaganda statt repräsentative Demokratie?
Die wirklich systemrelevanten Entscheidungen (Abschaffung der DM, schleichende Umwandlung Deutschlands zum Vielvölkerstaat, seit 10 Jahren manipulierte Nullzinspolitik, EU-Schulden-Transferunion, Verzicht auf funktionsfähige Staatsgrenzen usw.) wurden ohne Wählerauftrag getroffen! Eine allmähliche Akzeptanz des von oben verordneten Wandels entwickelte sich erst im Nachhinein über eine permanente Propaganda (Umerziehung). Was hat eine solche Praxis, ein solches Vorgehen noch mit einer repräsentativen Demokratie gemein? Wie machtlos ist der einzelne Bürger, wenn selbst Wahlen zur Farce werden?

 

Die Auswahl und Gewichtung der Nachrichten ist entscheidend für die Meinungsbildung!
Und die öffentliche Meinungsbildung bestimmt wiederum den Wahlausgang und damit die Zukunft Deutschlands. Es kommt also ganz darauf an, was die Presse und Fernsehsender in den Vordergrund rücken. Es werden vornehmlich solche Politiker und Experten gezeigt, zitiert und interviewt, die die EU, den Euro, die Nullzins-Schuldenpolitik, die Exportabhängigkeit und die Umwandlung zum "deutschen" Multikultistaat schönreden. Gleichzeitig wird versucht, die Gegner der naiven "Heile-Welt-Theorie" als Dumpfbacken zu stigmatisieren und als "Störenfriede", Nationalisten, Rassisten, Demokratiefeinde usw. darzustellen. Ein über Politik & Medien umerzogenes Volk ist kein wirklich freies, selbstbestimmendes Volk mehr.

 

Wie verkauft man radikale Ideologien als Politik der Mitte?
Ganz einfach: Indem man das weltweit Übliche, also die Normalität, als etwas ganz Rückständiges oder Widerwärtiges darstellt. In einem solchen Fall wird zum Beispiel der souveräne, weitgehend autark funktionierende Nationalstaat (mit eigener Währung) als böses, rechtspopulistisches oder rechtsradikales Ansinnen geächtet. Während der export- und importabhängige offene Vielvölkerstaat als fortschrittlich und Urquell eines stetig wachsenden Wohlstandes gepriesen wird. Durch eine geschickte Auswahl und Gewichtung der Nachrichten, Expertenaussagen und Passantenmeinungen erreicht man allmählich eine sich manifestierende Umerziehung in der breiten Bevölkerung. Das System ist keineswegs neu, das hat schon Hitler erfolgreich angewendet.

 

Die Vorcorona-Erfolgsbilanz der Bundespolitik
und der sie unterstützenden Medien!

Schon vor Corona fiel die Bilanz blamabel aus. Die steten Erfolgsmeldungen entpuppen sich bei näherer Betrachtung als pure Augenwischerei.

Der Vergleich... (Parole: "Noch nie ging es uns so gut wie heute!")

BRD 1980: ca. 900.000 offizielle Arbeitslose
Deutschland 2018: ca. 2,3 Millionen offizielle Arbeitslose

BRD 1980: + ca. 300.000 Arbeitsuchende in der verdeckten Arbeitslosigkeit
Deutschland 2018: + ca. 3 Millionen Arbeitsuchende in der verdeckten Arbeitslosigkeit

Prekäre Beschäftigungsverhältnisse (befristeter Arbeitsplatz, Leih- und Zeitarbeit, Zahlung unter Tarif, nicht planbare Zukunft usw.):
BRD 1980: nahezu unbekannt
Deutschland 2018: ca. 15 Millionen (trotz hochriskanter Billiggeldschwemme)

Erwerbseinkommen (reale Nettolöhne und Renten), berufsbezogen (also kein verklärender Mix aus Reich und Arm, Handwerker und Akademiker):
BRD 1980: 100 %
Deutschland 2018: 85 %, also ca. 15 % niedriger als 1980

BRD 1980: Kapitalrendite: 2 % Realrendite bei festen Spareinlagen
Deutschland 2018: Kapitalrendite: 2 % Realverluste bei festen Spareinlagen

BRD 1980: Produktivitätswachstum: jährlicher Durchschnittswert ca. 3 %
Deutschland 2018: Produktivitätswachstum: jährlicher Durchschnittswert ca. 0,6 %

BRD 1980: Gesunde Staatsfinanzierung. Die deutsche Zentralbank ist nur für das eigene Land zuständig, kann mit den Leitzinsen die Wirtschaft steuern.
Deutschland 2018: Transferunion! Die europäische Zentralbank erwirbt Staatsanleihen überschuldeter Eurostaaten zum Dumpingzins.

BRD 1980: Die Deutsche Mark spiegelt die Stärke der eigenen Wirtschaft wider.
Deutschland 2018: Der Euro ist ein ungelenker Währungsmix. Notwendige, auf das einzelne Land abgestimmte Auf- und Abwertungen sind nicht möglich.

BRD 1980: Wirtschaftssystem: Eine funktionierende soziale Marktwirtschaft.
Deutschland 2018: Wirtschaftssystem: Ein undurchschaubarer, unkontrollierbarer Kasinokapitalismus, der über eine Billiggeldschwemme genährt wird.

Wenn es schon in den angeblich "guten" Zeiten nur noch abwärts ging, wie soll es dann erst nach Corona werden - mit Billionenschulden zusätzlich? Meint man etwa immer noch, man könne einfach weitermachen wie bisher?


 

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Welche wirtschaftlichen Konsequenzen muss Deutschland aus der Coronakrise ziehen?

Nun beginnt der zähe Kampf gegen Vorurteile, Irrlehren, Schönfärbereien und verschleppte Reformen. Ein "Weiter-So!" kann und darf es nach Corona nicht geben. Denn wenn sich grundlegend nichts ändert, droht ein Kollaps der Weltwirtschaft. Dann werden besopnders im- und exportabhängige Staaten zu drastischen Maßnahmen greifen müssen (Währungsreformen, Hyperinflationen, Vermögensabgaben, Steueranhebungen, Rentenkürzungen, höhere Sozialversicherungsbeiträge, Kürzungen der Sozialhilfen usw.).

 

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